| Element | Beschreibung |
|---|---|
| DHCP | De-/aktiviert das Protokoll DHCP. Das Protokoll stellt eine Möglichkeit dar, die IP-Adresse des UTN-Servers automatisch zu vergeben. |
| BOOTP | De-/aktiviert das Protokoll BOOTP. Das Protokoll stellt eine Möglichkeit dar, die IP-Adresse des UTN-Servers automatisch zu vergeben. |
| ARP/PING | De-/aktiviert die IP-Adressvergabe via ARP/PING. Die Zuordnung von der IP-Adresse zur Hardware-Adresse kann über die ARP-Tabelle erfolgen. |
| IP-Adresse | IP-Adresse des UTN-Servers |
| Netzwerkmaske | Netzwerkmaske des UTN-Servers |
| Gateway | Gateway-Adresse des UTN-Servers |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| IPv4-Management-VLAN | De-/aktiviert die Weiterleitung der IPv4-Management-VLAN-Daten. Hinweis: Ist die Option aktiviert, ist SNMP ist ausschließlich im IPv4-Management-VLAN verfügbar. |
| IPv4-Management-VLAN - VLAN-ID | ID zur Identifizierung des IPv4-Management-VLAN (1–4094). |
| IPv4-Management-VLAN - IP-Adresse | IP-Adresse des UTN-Servers |
| IPv4-Management-VLAN - Netzwerkmaske | Netzwerkmaske des UTN-Servers |
| IPv4-Management-VLAN - Gateway | Gateway-Adresse des IPv4-Management-VLANs |
| IPv4-Management-VLAN - Zugriff über alle VLANs | De-/aktiviert den administrativen Zugang (Web) zum UTN-Server über IPv4-Client-VLANs. Ist die Option aktiviert, kann der UTN-Server aus allen VLANs heraus administriert werden. |
| IPv4-Management-VLAN - Zugriff vom LAN (untagged) | De-/aktiviert den administrativen Zugang zum UTN-Server über IPv4-Pakete ohne Tag. Ist die Option deaktiviert, kann der UTN-Server ausschließlich über VLANs administriert werden. |
| IPv4-Client-VLAN - VLAN | De-/aktiviert die Weiterleitung der IPv4-Client-VLAN-Daten. |
| IPv4-Client-VLAN - IP-Adresse | IP-Adresse des UTN-Servers innerhalb des IPv4-Client-VLAN. |
| IPv4-Client-VLAN - Netzwerkmaske | Netzwerkmaske des UTN-Servers innerhalb des IPv4-Client-VLAN. |
| IPv4-Client-VLAN - Gateway | Gateway-Adresse des IPv4-Client-VLANs |
| IPv4-Client-VLAN - VLAN-ID | ID zur Identifizierung des IPv4-Client-VLAN (1–4094). |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| IPv6 | De-/aktiviert die IPv6-Funktionalität des UTN-Servers. |
| Automatische Konfiguration | De-/aktiviert die automatische Vergabe der IPv6-Adressen für den UTN-Server. |
| IPv6-Adresse | Definiert eine manuell vergebene IPv6-Unicast-Adresse im Format n:n:n:n:n:n:n:n für den UTN-Server. Jedes 'n' stellt den hexadezimalen Wert von einem der acht 16-Bit-Elemente der Adresse dar. |
| Router | Definiert die IPv6-Unicast-Adresse des Routers, an den der UTN-Server seine 'Router Solicitations' (RS) sendet. |
| Präfixlänge | Definiert die Länge des Subnetz-Präfixes für die IPv6-Adresse. Der Wert 64 ist voreingestellt. Adressbereiche werden durch Präfixe angegeben. Dazu wird die Präfixlänge (Anzahl der verwendeten Bits) als Dezimalzahl mit vorangehendem '/' an die IPv6-Adresse angehängt dargestellt. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| DNS | De-/aktiviert die Namensauflösung über einen DNS-Server. DNS erlaubt die gegenseitige Zuordnung von Namen und Adressen. |
| Erster DNS-Server | Definiert die IP-Adresse des ersten DNS-Servers. |
| Zweiter DNS-Server | Definiert die IP-Adresse des zweiten DNS-Servers. Der zweite DNS-Server wird verwendet, wenn der erste DNS-Server nicht verfügbar ist. |
| Domain-Name (Suffix) | Definiert den Domain-Namen eines vorhandenen DNS-Servers. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| SNMPv1 | De-/aktiviert die SNMPv1-Funktionalität. |
| Nur Lesen | De-/aktiviert den Schreibschutz für die Community. |
| Community | Name der SNMP-Community. Die SNMP-Community stellt eine einfache Form des Zugriffsschutzes dar, in der mehrere Teilnehmer mit gleichen Zugriffsrechten zusammengefasst werden. |
| SNMPv3 | De-/aktiviert die SNMPv3-Funktionalität. Hinweis: Für SNMPv3 sind Benutzerkonten zu definieren. |
| Hash | Definiert den Hash-Algorithmus. |
| Zugriffsrechte | Definiert die Zugriffsrechte des SNMP-Benutzers. |
| Verschlüsselung | Definiert die Verschlüsselungsmethode. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| POP3 | De-/aktiviert die POP3-Funktionalität. |
| POP3 - Servername | Definiert den POP3-Server über die IP-Adresse oder den Hostnamen. (Ein Hostname kann nur verwendet werden, wenn zuvor ein DNS-Server konfiguriert wurde.) |
| POP3 - Serverport | Definiert den Port, über den der UTN-Server E-Mails empfängt. Die Portnummer 110 ist voreingestellt. Bei Verwendung von SSL/TLS ist als Portnummer 995 einzutragen. |
| POP3 - Sicherheit | Definiert das anzuwendende Authentifizierungsverfahren (APOP / SSL/TLS). Bei SSL/TLS wird die Verschlüsselungsstärke über Protokoll und Verschlüsselungsstufe definiert. |
| POP3 - E-Mails abfragen alle | Definiert das Zeitintervall (in Minuten) für die Abfrage der E-Mails auf dem POP3-Server. |
| POP3 - E-Mails ignorieren mit mehr als | Definiert die maximale Größe (in Kbyte) der vom UTN-Server akzeptierten E-Mails. (0 = unbegrenzt) |
| POP3 - Benutzername | Definiert den Benutzernamen, den der UTN-Server benutzt, um sich mit dem POP3-Server zu verbinden. |
| POP3 - Passwort | Definiert das Passwort, das der UTN-Server benutzt, um sich mit dem POP3-Server zu verbinden. |
| SMTP - Servername | Definiert den SMTP-Server über die IP-Adresse oder den Hostnamen. (Ein Hostname kann nur verwendet werden, wenn zuvor ein DNS-Server konfiguriert wurde.) |
| SMTP - Serverport | Definiert die Portnummer, über die der SMTP-Server E-Mails von dem UTN-Server empfängt. Die Portnummer 25 ist voreingestellt. |
| SMTP - SSL/TLS | De-/aktiviert die Option SSL/TLS. Mit SSL/TLS wird der Übertragungsweg vom UTN-Server zum SMTP-Server verschlüsselt. Die Verschlüsselungsstärke wird über Protokoll und Verschlüsselungsstufe definiert. |
| SMTP - Name des Absenders | Definiert die E-Mail-Adresse, die der UTN-Server zum Versenden von E-Mails verwendet. Hinweis: Oft sind der Name des Absenders und der Benutzername identisch. |
| SMTP - Anmelden | De-/aktiviert die SMTP-Authentifizierung für das Login. |
| SMTP - Benutzername | Definiert den Benutzernamen, den der UTN-Server benutzt, um sich am SMTP-Server anzumelden. |
| SMTP - Passwort | Definiert das Passwort, das der UTN-Server benutzt, um sich am SMTP-Server anzumelden. |
| SMTP - Sicherheit (S/MIME) | De-/aktiviert das Verschlüsseln und Signieren der E-Mails via S/MIME. |
| SMTP - E-Mail signieren | Definiert das Signieren von E-Mails. Eine vom Absender erstellte Signatur ermöglicht es dem Empfänger, die Identität des Absenders zu prüfen und gewährleistet, dass die E-Mail nicht verändert wurde. Für das Signieren wird ein S/MIME-Zertifikat benötigt. |
| SMTP - Vollständig verschlüsseln | Definiert das Verschlüsseln von E-Mails. Eine verschlüsselte E-Mail kann nur vom Empfänger geöffnet und gelesen werden. Für die Verschlüsselung wird ein S/MIME-Zertifikat benötigt. |
| SMTP - Öffentlichen Schlüssel beifügen | Sendet den öffentlichen Schlüssel zusammen mit der E-Mail. Das Anhängen ist erforderlich zum Anzeigen der E-Mails bei vielen E-Mail-Clients. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Bonjour | De-/aktiviert Bonjour. Bonjour beschreibt eine Technik, die die automatische Erkennung von Computern, Geräten und verschiedenen Netzwerkdiensten in IP-Netzwerken bereitstellt. |
| Bonjour-Name | Definiert den Bonjour-Namen des UTN-Servers. Der UTN-Server gibt unter diesem Namen seine Bonjour-Dienste bekannt. Wird kein Bonjour-Name eingegeben, wird ein Default-Name verwendet (Gerätename@ICxxxxxx). |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Hostname | Definiert den Hostnamen des UTN-Servers. |
| Beschreibung | Freidefinierbare Beschreibung |
| Ansprechpartner | Freidefinierbare Beschreibung |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Datum/Zeit | De-/aktiviert die Verwendung eines Time-Servers (SNTP). Ein Time-Server synchronisiert die Zeit mehrerer Geräte innerhalb eines Netzwerkes. |
| Time-Server | Definiert einen Time-Server über die IP-Adresse oder den Hostnamen. (Ein Hostname kann nur verwendet werden, wenn zuvor ein DNS-Server konfiguriert wurde.) |
| Zeitzone | Gleicht die Differenz zwischen der über einen Time-Server empfangenen Zeit und Ihrer lokalen Zeitzone inklusive länderspezifischer Eigenheiten wie z.B. Sommerzeit aus. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| UTN-Port | Definiert die UTN-Portnummer. Client und UTN-Server kommunizieren über den UTN-Port. Die Portnummer 9200 ist voreingestellt. Hinweis: Der UTN-Port darf nicht durch eine Sicherheitssoftware (Firewall) blockiert werden. |
| UTN-SSL-Port | Definiert die UTN-SSL-Portnummer. Bei einer verschlüsselten Verbindung kommunizieren der Client und der UTN-Server über den UTN-SSL-Port. Die Portnummer 9443 ist voreingestellt. Hinweis: Der UTN-SSL-Port darf nicht durch eine Sicherheitssoftware (Firewall) blockiert werden. Um eine verschlüsselte Kommunikation zu definieren, siehe: Verschlüsselung. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Port | De-/aktiviert die Stromzufuhr für den USB-Port (bzw. das an den Port angeschlossene USB-Gerät). Diese Funktion kann zum Ein- und Ausschalten eines am USB-Port angeschlossenen USB-Gerätes (z.B. im Fehlerfall) verwendet werden. |
| Portname | Freidefinierbare Beschreibung des USB-Ports. Ist kein Portname definiert, wird der Default-Name des angeschlossenen USB-Gerätes verwendet. Mithilfe der Portbeschreibung kann das angeschlossene USB-Gerät mit dem von Ihnen gewünschten Namen angezeigt werden. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| E-Mail-Adresse | Definiert die E-Mail-Adresse des Empfängers für Benachrichtigungen. |
| Sende E-Mail nach Neustart des UTN-Servers | De-/aktiviert den E-Mail-Versand, welcher durch einen Neustart des UTN-Servers ausgelöst wird. |
| Sende E-Mail nach dem Verbinden oder Trennen eines USB-Gerätes | De-/aktiviert den E-Mail-Versand, welcher durch das Anschließen oder Entfernen eines USB-Gerätes am UTN-Server ausgelöst wird. |
| Sende E-Mail nach der Aktivierung oder Deaktivierung eines USB-Ports | De-/aktiviert den E-Mail-Versand, welcher durch das Aktivieren oder Deaktivieren eines USB-Ports ausgelöst wird. |
| Status-E-Mail - Empfänger | De-/aktiviert den periodischen Versand einer Status-E-Mail an den Empfänger 1 oder 2. |
| Status-E-Mail - Intervall | Definiert das Intervall, mit dem eine Status-E-Mail versendet wird. |
| SNMP-Traps - Adresse | Definiert die SNMP-Trap-Adresse des Empfängers. |
| SNMP-Traps - Community | Definiert die SNMP-Trap-Community des Empfängers. |
| Sende Trap nach Neustart des UTN-Servers | De-/aktiviert den SNMP-Trap-Versand, welcher durch einen Neustart des UTN-Servers ausgelöst wird. |
| Sende Trap nach dem Verbinden oder Trennen eines USB-Gerätes | De-/aktiviert den SNMP-Trap-Versand, welcher durch das Anschließen oder Entfernen eines USB-Gerätes am UTN-Server ausgelöst wird. |
| Sende Trap nach der Aktivierung oder Deaktivierung eines USB-Ports | De-/aktiviert den SNMP-Trap-Versand, welcher durch das Aktivieren oder Deaktivieren eines USB-Ports ausgelöst wird. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Verschlüsselungsprotokoll | Definiert das zu verwendende Verschlüsselungsprotokoll für SSL-/TLS-Verbindungen. Welche Protokolle ausgewählt werden können, hängt vom Produkt und dessen Software-Version ab. Bei der Option 'Beliebig' wird das Protokoll zwischen beiden Parteien automatisch ausgehandelt. |
| Verschlüsselungsstufe | Definiert die Verschlüsselungsstufe für SSL-/TLS-Verbindungen: - Beliebig (Die Verschlüsselung wird zwischen beiden Parteien automatisch ausgehandelt. Dabei wird immer die stärkste Verschlüsselung gewählt, die beide Parteien unterstützen.) - Niedrig (schwache Verschlüsselung) - Mittel - Hoch (starke Verschlüsselung) |
Ausführliche Informationen (Verbindungsstatus, Cipher Suites usw.) entnehmen Sie der Detailseite. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| HTTP/HTTPS | Definiert den erlaubten Verbindungstyp (HTTP/HTTPS) zum myUTN Control Center. Wird ausschließlich HTTPS als Verbindungstyp gewählt, ist der administrative Zugang zum myUTN Control Center via SSL/TLS geschützt. Die Verschlüsselungsstärke wird über Protokoll und Verschlüsselungsstufe definiert. |
| Benutzerkonten | Definiert die beiden Benutzerkonten (Name und Passwort) für den eingeschränkten Zugang zum myUTN Control Center und den SNMP-Zugriff. - Administrator: Vollständiger Zugriff auf das zum myUTN Control Center. Der Benutzer kann alle Seiten einsehen und administrieren. - Lesezugriff-Benutzer: Stark eingeschänkter Zugang zum myUTN Control Center. Der Benutzer kann nur die Seite 'START' einsehen. |
| Control Center-Zugriff einschränken | De-/aktiviert den eingeschränkten Zugang zum myUTN Control Center. Ist der Zugang eingeschränkt, erscheint beim Anrufen des myUTN Control Centers eine Login-Maske. Hinweis: Aktivieren Sie die Option, sind Benutzerkonten zu definieren. |
| Anmeldefenster zeigt | Definiert das Aussehen der Login-Maske. Angezeigt wird alternativ: - eine Liste der Benutzer (Benutzernamen werden angezeigt. Nur das Passwort muss eingegeben werden.) - der Dialog Name und Passwort (Neutrale Anmeldemaske in die Benutzername und Passwort eingegeben werden.) |
| Sitzungs-Timeout | De-/aktiviert das Sitzungs-Timeout. Wenn innerhalb des definierten Timeouts keine Aktivität stattfindet, wird die Verbindung zum myUTN Control Center aus Sicherheitsgründen beendet. Geben Sie im Feld den Zeitraum in Sekunden ein, nach dem das Timeout wirksam werden soll. |
| SNMPv1 | De-/aktiviert die SNMPv1-Funktionalität. |
| Nur Lesen | De-/aktiviert den Schreibschutz für die Community. |
| SNMPv3 | De-/aktiviert dieSNMPv3-Funktionalität. |
| Eingabegeräte deaktivieren (HID-Klasse) | De-/aktiviert das Blockieren von Eingabegeräten (HID - human interface devices). Mit der Funktion kann der UTN-Server vor USB-Geräten geschützt werden, die sich als USB-Geräte der Klasse HID ausgeben, in Wahrheit aber zum Missbrauch verwendet werden ("BadUSB"-Schwachstelle). |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Portzugriff kontrollieren | De-/aktiviert die Sperrung von ausgewählten Ports. Die zu sperrenden Porttypen werden im Bereich 'Sicherheitsstufe' definiert. Achtung: Es besteht die Möglichkeit, dass die Versorgung des UTN-Servers mit Informationen (z.B. DNS-Server, SNTP-Server) sowie die Konfigurationsfähigkeit des UTN-Servers verloren gehen. Definieren Sie im Bereich 'Ausnahmen' Elemente, die von einer Portsperrung ausgenommen sind, um die Konfigurationsfähigkeit des UTN-Servers sicherzustellen. Testen Sie die Zugriffskontrolle über den 'Testmodus'. |
| Testmodus | De-/aktiviert den Testmodus. Der Testmodus bietet die Möglichkeit, die über die Zugriffskontrolle eingestellten Parameter zu testen. Bei aktiviertem Testmodus ist der Zugriffsschutz bis zum nächsten Neustart des UTN-Servers aktiv. Achtung: Nach einem erfolgreichen Test müssen Sie den Testmodus deaktivieren, damit der Zugriffsschutz dauerhaft aktiv bleibt. |
| Sicherheitsstufe | Sperrt den Zugriff auf ausgewählte Porttypen. - UTN-Zugriff sperren (UTN-Ports) - TCP-Zugriff sperren (TCP-Ports: HTTP/HTTPS/UTN) - Alle Ports sperren (IP-Ports) Hinweis: Damit die Sperrung wirksam ist, muss der Parameter 'Portzugriff kontrollieren' aktiviert sein. Definieren Sie im Bereich 'Ausnahmen' Elemente, die von einer Portsperrung ausgenommen sind, um die Konfigurationsfähigkeit des UTN-Servers sicherzustellen. |
| Ausnahmen | Definiert Elemente, die von einer Portsperrung ausgenommen sind über die IP- oder Hardware-Adresse. Insgesamt lassen sich 16 Ausnahmen definieren. Mit dem Einsatz von Wildcards (*) können Subnetzwerke definiert werden. Hinweis: Hardware-Adressen (MAC) werden nicht über Router weitergeleitet! |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Methode | Definiert eine Methode, um den Zugriff auf die am UTN-Server angeschlossenen USB-Geräte über die USB-Ports zu kontrollieren. - Portschlüsselkontrolle: Definiert den Einsatz eines Schlüssels für die Verwendung des am USB-Port angeschlossenen USB-Gerätes. - Gerätezuordnung: Bei der Gerätezuordnung wird einem USB-Port ein USB-Gerät fest zugewiesen. Durch die Zuordnung ist ein USB-Gerät ausschließlich in Kombination mit dem zugewiesenen USB-Port zu betreiben. (Beide Sicherheitsmethoden können auch in Kombination verwendet werden.) |
| Schlüssel | Definiert den Schlüssel für die Portschlüsselkontrolle. Der Schlüssel kann manuell eingegeben oder automatisch generiert werden (max. 64 ASCII-Zeichen erlaubt). |
| USB-Gerät | Zeigt die VID (Vendor-ID) und PID (Product-ID) des USB-Gerätes an, das über die 'Gerätezuordnung' dem USB-Port zugewiesen ist. |
| VLAN zuordnen | Ordnet dem USB-Port ein VLAN zu. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Zertifikate-Status | Durch Anwählen des Lupen-Symbols werden installierte Zertifikate angezeigt. Angezeigte Zertifikate können gelöscht werden. Durch Anwählen des Disketten-Symbols wird ein installiertes Zertifikat lokal gespeichert. |
| Selbstsigniertes Zertifikat | Zeigt eine Seite zur Erstellung eines selbstsignierten Zertifikats an. Das selbstsignierte Zertifikat wird auf das Gerät installiert. |
| Zertifikatsanforderung | Zeigt eine Seite zur Erstellung einer Zertifikatsanforderung an. Um ein Zertifikat zu verwenden, das von einer Zertifizierungsstelle speziell für den UTN-Server ausgestellt ist, kann eine Zertifikatsanforderung erstellt werden. Diese wird zur Zertifizierungsstelle geschickt, welche anhand der Zertifikatsanforderung das Zertifikat erstellt. Nach Erhalt muss das Zertifikat im Gerät gespeichert werden. |
| PKCS#12-Zertifikat | Zeigt eine Seite zur Installation eines PKCS#12-Zertifikats an. Zertifikate im PKCS#12-Format werden verwendet, um private Schlüssel mit dem zugehörigen Zertifikat passwortgeschützt zu speichern. Hinweis: Das PKCS#12-Zertifikat muss im 'Base64'-Format vorliegen. |
| Angefordertes Zertifikat | Zeigt eine Seite zur Installation eines Zertifikats an, das auf Basis einer Zertifikatsanforderung von einer Zertifizierungsstelle für den UTN-Server ausgestellt wurde. Hinweis: Das angeforderte Zertifikat muss im 'Base64'-Format vorliegen. |
| CA-Zertifikat | Zeigt eine Seite zur Installation eines Zertifikats einer Zertifizierungsstelle (CA) an. Mit CA-Zertifikaten werden Zertifikate überprüft, die von der jeweiligen Zertifizierungsstelle ausgegeben wurden. Hinweis: Das CA-Zertifikat muss im 'Base64'-Format vorliegen. Bis zu 32 CA-Zertifikate können installiert werden. |
| S/MIME-Zertifikat | Zeigt eine Seite zur Installation eines S/MIME-Zertifikats an. S/MIME-Zertifikate (*.pem-Datei) werden verwendet zum Signieren und Verschlüsseln der E-Mails, die vom UTN-Server versendet werden. Hinweis: Das S/MIME-Zertifikat muss im 'Base64'-Format vorliegen. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Authentifizierungsmethode | Definiert die Authentifizierungsmethode, mit der Geräte oder Benutzer im Netzwerk identifiziert werden. |
| Benutzername | Definiert den Namen des UTN-Servers, wie er auf dem Authentifizierungsserver (RADIUS) gespeichert ist. |
| Passwort | Definiert das Passwort des UTN-Servers, wie es auf dem Authentifizierungsserver (RADIUS) gespeichert ist. |
| PEAP/EAP-FAST-Optionen | Definiert die Art der äußeren Authentifizierung bei den EAP-Authentifizierungsmethoden TTLS, PEAP und FAST. |
| Innere Authentifizierung | Definiert die Art der inneren Authentifizierung bei den EAP-Authentifizierungsmethoden TTLS, PEAP und FAST. |
| EAP-Wurzelzertifikat | Definiert das Wurzelzertifikat für das Authentifizierungsverfahren. Wählen Sie das Wurzel-CA-Zertifikat der Zertifizierungsstelle, die das Zertifikat für den Authentifizierungsserver (RADIUS) ausgegeben hat. Hinweis: Das Zertifikat muss zuvor auf dem Gerät installiert worden sein; siehe: CA-Zertifikat. |
| Anonymer Name | Definiert den anonymen Namen für den unverschlüsselten Teil der EAP-Authentifizierungsmethoden TTLS, PEAP und FAST. |
| WPA-Add-on | Optionale WPA-Erweiterung |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| USB-Port | De-/aktiviert die SSL-/TLS-Verschlüsselung am USB-Port. Bei aktivierter Verschlüsselung werden die Nutzdaten zwischen den Clients und den (an den USB-Ports angeschlossenen) USB-Geräten verschlüsselt übermittelt. Die Verschlüsselungsstärke wird über Protokoll und Verschlüsselungsstufe definiert. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Parameter-Status | Durch Anwählen des Lupen-Symbols werden die aktuellen Parameterwerte des UTN-Servers angezeigt. Durch Anwählen des Disketten-Symbols wird eine Textdatei mit den aktuellen Parameterwerten lokal gespeichert. |
| Parameter-Setup | Importiert eine zuvor ausgewählte Textdatei mit Parameterwerten auf den UTN-Server. Die in der Datei enthaltenen Parameterwerte werden von dem UTN-Server übernommen. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Standardeinstellung | Setzt die Parameterwerte des UTN-Servers auf die Standardwerte (Werkseinstellung) zurück. Hinweis: Da auch die IP-Adresse zurückgesetzt wird, kann das myUTN Control Center nach dem Zurücksetzen nicht mehr im Browser gestartet und dargestellt werden. Installierte Zertifikate bleiben erhalten. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Update | Installiert eine zuvor ausgewählte Update-Datei (Firmware/Software) auf den UTN-Server. Beim Update wird die vorhandene Firmware/Software von einer neuen Version überschrieben und ersetzt. Die ursprünglichen Parameterwerte bleiben erhalten. |
| Element | Beschreibung |
|---|---|
| Neustart | Initiiert einen Neustart des UTN-Servers. |